„Positioning“ ist eigentlich Search
Keyword-Recherchen, Redaktionspläne, OnPage-Maßnahmenkataloge, Content Audits — alles, was fachlich zu Search gehört, liegt in einem Ordner namens „Positioning“. Der Name verrät niemandem, was drinsteht.
Kundenordner in Google Drive sortieren wir künftig nach Fachbereich. Nicht mehr danach, ob etwas Tagesgeschäft ist oder Projekt. Es geht dabei ausschließlich um Drive: Was in Figma, Looker Studio oder Prowly liegt, bleibt, wo es ist. Diese Seite zeigt, was sich ändert und warum — und wo wir vor dem Testlauf euer Feedback brauchen.
Wir haben drei Kundenordner vollständig durchgesehen — 1.343 Dateien, 217 Ordner. Drei Dinge kosten uns dort heute nachweislich Zeit.
Keyword-Recherchen, Redaktionspläne, OnPage-Maßnahmenkataloge, Content Audits — alles, was fachlich zu Search gehört, liegt in einem Ordner namens „Positioning“. Der Name verrät niemandem, was drinsteht.
Paid und Data arbeiten heute in einem eigenen Ordner „Performance Kunden“, parallel zu den Kundenordnern und nur für wenige Leute sichtbar. Wer davon nicht weiß, findet die Arbeit an einem Kunden nie vollständig.
Wir haben dreimal umgestellt und nie aufgeräumt. Die drei Schemata unten liegen deshalb bis heute unsortiert nebeneinander. Dazu Tippfehler wie quiron.de, Daten aus der Zukunft wie 2027-07-09 und 58 Dateien mit dem Zusatz „ÜA“, bei denen niemand sieht, ob die ältere Version noch gilt.
Auf diese Grundsätze greifen wir zurück, wenn ein Zweifelsfall auftaucht.
Du musst dich nicht mehr fragen, ob etwas Tagesgeschäft oder Projektleitung ist. Du fragst nur noch: welcher Fachbereich?
Ordner legt man selten an, mit Bedacht. Dateien entstehen ständig, unter Zeitdruck. Deshalb ein festes Schema für Ordner und eine einzige einfache Regel für Dateinamen.
Wer eine Datei angelegt hat und wie aktuell sie ist, kann Drive selbst sehen. Solche Angaben tippt niemand von Hand ein.
Kunde, Fachbereich und Art des Ergebnisses stehen schon im Ordnerpfad. Der Dateiname muss das nicht wiederholen.
Ein Kunde wird komplett umgestellt oder gar nicht angerührt. Die halbe Umstellung von Januar 2025 hat gezeigt, wie viel Verwirrung ein Zwischenzustand stiftet.
Acht Ordner sind bei jedem Kunden gleich. Die entstehen automatisch, sobald der Kunde in Productive angelegt wird. Alles darunter entsteht erst, wenn die erste Datei dazu da ist — niemand legt Ordner auf Vorrat an.
Alles, was für den Kunden insgesamt gilt — Ziele, Ansprechpartner, Brand, Verträge. Kein Fachbereich für sich, aber die Basis für alle.
Ersetzt „Positioning“ und „Technik“. SEO und GEO liegen gemeinsam hier. Wir verkaufen GEO nie ohne SEO — ein eigener Ordner würde nur die Frage aufwerfen, was wohin gehört.
Verbindlich, sobald Content die eigene Ergebnis-Liste dagegenhält.
Holt auch die externen Grafik-Zulieferungen heim. Die liegen künftig direkt bei der Kampagne, zu der sie gehören, statt in einem eigenen Grafik-Ordner.
Als eigener Ordner gab es das bisher nicht — UX-Reports liegen heute verstreut in den Kundenordnern. Die vier Unterordner stehen so in der Ergebnis-Liste von UX.
Liegt heute im selben Ordner „Performance Kunden“ wie Paid: Tag-Manager- und Analytics-Audits, Tracking-Dokumentation, Dashboard-Anforderungen. Sichtbar ist das nur für zwei Personen, im Kundenordner taucht davon nichts auf.
Die Unterordner folgen, sobald die Ergebnis-Liste von Data & Analytics vorliegt.
Löst zusammen mit 50_Data/ den eigenen Ordner „Performance Kunden“ ab. Dort haben Paid und Data bisher komplett neben den Kundenordnern gearbeitet.
Nicht sicher, wo etwas hingehört? Hier hineinwerfen. Ist klar, wohin die Datei gehört, verschiebt der Sortierer sie von selbst. Ist es nicht klar, bleibt sie liegen und ein Mensch entscheidet.
Am Beispiel eines Neukunden. Die Kurzfassung vorweg: Ordner legst du nie selbst an.
Der Client Lead legt den Kunden in Productive an — Budget, Services, Ansprechpartner. Das ist ohnehin sein Job. Daraus entstehen die acht Ordner in Drive. Dort klickt dabei niemand.
neukunde/ ├── 00_Kunde/ ├── 10_Search/ ├── 20_Content/ ├── 30_Digital-PR/ ├── 40_UX/ ├── 50_Data/ ├── 60_Paid/ └── 99_Eingang/
Acht leere Ordner, sonst nichts.
Am Ende soll die Datei hier liegen:
neukunde/
└── 20_Content/
└── ratgeber/
└── 2026-07-28 Netzentgelte.docx
20_Content/ gibt es schon. ratgeber/ nicht — Unterordner entstehen erst mit der ersten Datei.
Den Ordner ratgeber/ legst du nicht selbst an. Sobald das jeder tut, stehen in zwei Jahren wieder „Ratgeber“, „ratgeber“, „Ratgeber-Texte“ und „RG“ nebeneinander — genau das haben wir heute. Es gibt drei Wege, und sie unterscheiden sich nur darin, wer den Namen aussucht.
Du meldest dich bei der Person, die Content für den Testlauf benannt hat. Die legt ratgeber/ aus der Liste an, du legst die Datei hinein. Keine KI, kein Agent: ein Mensch mit einer Liste.
Du legst die Datei ab und wählst aus einer Liste: „Ratgeber“. Daraufhin wird ratgeber/ automatisch vom Agenten angelegt und deine Datei landet darin. Du wählst aus — tippen musst du nichts, und raten muss hier auch niemand.
Die Datei geht nach 99_Eingang/. Der Sortierer liest sie, erkennt „Ratgebertext, gehört zu Content“, legt den Ordner an und verschiebt. Ist die Zuordnung nicht eindeutig, bleibt die Datei liegen — mit einem Vorschlag dran — und ein Mensch entscheidet.
Eine KI kommt also nur auf Weg 3 vor, und nur für die eine Frage: was ist das für eine Datei? Den Ordnernamen erfindet sie auch dort nicht, sie wählt ihn aus derselben Liste wie alle anderen. Auf Weg 2 hast du die Frage ja schon selbst beantwortet — dort wird nur noch ein Ordner angelegt und eine Datei verschoben.
Heute geht nur Weg 1. Weder den Agenten noch den Sortierer gibt es bisher. Für den Test an den drei Kunden heißt das: sechs benannte Personen, eine je Fachbereich, die auf Zuruf Ordner aus der Liste anlegen. Viel Aufwand ist das nicht, weil Ordner selten entstehen — aber es ist Handarbeit, und sie fällt für die gesamte Testphase an.
Beim Start eines Projekts: niemand. Ein Projekt bekommt keinen eigenen Ordner. Client Leads und Projektmanagement legen zu keinem Zeitpunkt Ordner an.
| Ebene | Wer löst aus | Wer legt an | Wann | Anzahl |
|---|---|---|---|---|
Kundenordner, README, KATALOG | Kundenanlage in Productive | die Kundenanlage | einmal je Kunde | 3 |
| Die acht Ordner der ersten Ebene | dieselbe | die Kundenanlage | einmal je Kunde | 8 |
Ergebnisart was für ein Ergebnis, z. B. ratgeber/ | wer die erste Datei ablegt | automatisch vom Agenten, Name aus der Liste | beim ersten Ergebnis | 1 |
Vorhaben z. B. 2026-gewerbestrom-report/ | wer die zusammengehörigen Dateien vorliegen hat | automatisch vom Agenten, nach Bestätigung | wenn aus einer Sammlung ein Vorhaben wird | 1 |
Technische Unterordner grafik/, druckdateien/ | dieselbe Person | dieselbe Person | wenn Dateien technisch getrennt liegen müssen | 0–3 |
Für ein weiteres Projekt eines bestehenden Kunden ist der Aufwand in Drive damit null Ordner. Für einen echten Neukunden sind es acht — und die legt kein Mensch an.
Wer eine Datei ablegt, löst den neuen Ordner aus. Angelegt wird er dann automatisch vom Agenten — und der kann nur Namen vergeben, die auf der freigegebenen Liste stehen. Dadurch gilt beides zugleich: niemand erfindet eigene Ordnernamen, und niemand muss darauf warten, dass jemand anderes Zeit hat.
Es spart nicht nur Arbeit. Ein leerer Fachbereich zeigt dem Domain Owner sofort, wo bei einem Kunden nichts läuft. Läge überall schon ein Satz leerer Unterordner, wäre dieses Signal weg.
Ein Projekt ist kein Ordnertyp. Ein Projekt bekommt nur dann einen eigenen Ordner, wenn wirklich mehrere Dateien dazugehören. Alles, was ein Projekt sonst braucht — Ziel, Ansprechpartner, Budget, Service — steht in Productive, nicht in Drive.
Bis Agent und Sortierer laufen, gilt eine Zwischenlösung. 99_Eingang/ gibt es erst, wenn der Sortierer die Dateien auch wirklich einsortiert — vorher wäre es nur eine Resterampe. Und weil sich niemand eigene Ordnernamen ausdenken darf, benennt jeder Domain Owner für den Testlauf eine Person, die neue Ordner auf Zuruf aus der Liste anlegt. Das ist eine Übergangsregel, keine Dauerlösung.
Weil es zwei Arten von Ergebnissen gibt. Beide Beispiele unten liegen im selben Fachbereich. Es hängt also nicht am Fachbereich, sondern daran, um was für ein Ergebnis es geht.
Manche Ordner sind wie ein Regal: Es kommt laufend Neues dazu, und jedes Stück steht für sich. Das nennen wir eine Sammlung.
30_Digital-PR/
└── platzierungen/
├── 2026-02-11 Handelsblatt.docx
├── 2026-03-04 agrarheute.docx
├── 2026-05-20 Energie & Management.docx
└── … 54 weitere
Ebenso: Ratgeber, Reportings, Keyword-Recherchen, Medienverteiler.
Andere sind wie ein Paket: Erst alle Dateien zusammen ergeben das Ergebnis. Das nennen wir ein Vorhaben.
30_Digital-PR/
└── kampagnen/
└── 2026-gewerbestrom-report/
├── grafik/
├── pitches/
└── druckdateien/
Ebenso: der AI Search Visibility Audit — Präsentation und Auswertung ergeben erst gemeinsam den Befund.
In einem Fachbereich steckt deshalb meistens beides. 30_Digital-PR/ hat platzierungen/, reportings/ und medienverteiler/ als Sammlungen — und in kampagnen/ ein Vorhaben. Beide liegen auf derselben Ebene. Unterschiedlich ist nur, was darin liegt.
Kampagnen sind mal zwei Dateien, mal 45. Sie bleiben deshalb normalerweise eine Sammlung. Nur wenn bei einer wirklich viel zusammengehört, wird ein Vorhaben daraus. Innerhalb derselben Ergebnisart kann es also gemischt sein: drei Kampagnen als einzelne Dateien, eine als Ordner.
Wer das entscheidet: nicht der Client Lead beim Projektstart, sondern wer die zusammengehörigen Dateien gerade vor sich hat. Legen zwei Leute unabhängig voneinander etwas Ähnliches an, führt der zuständige Domain Owner das beim nächsten Blick in den Fachbereich zusammen.
Kein konstruiertes Beispiel, sondern der heutige Stand in eurem Drive — und wo dieselben Dateien künftig lägen.
…/Grafik/ └── Gewerbestrom-Report 2026/ 28.04.2026 …/Digital PR/Kampagnen & Outreach/ └── Gewerbestrom-Report 2026/ 09.04.2026
Eine Kampagne, zwei Ordner, 19 Tage auseinander angelegt. Grund: „Grafik“ ist heute ein eigener Fachbereich, statt zur Kampagne zu gehören.
30_Digital-PR/kampagnen/
└── 2026-gewerbestrom-report/
├── grafik/
├── pitches/
└── druckdateien/
Die „Urlaubsübergabe wattline.docx“, die heute im selben Ordner liegt, gehört nicht zur Kampagne — sie wandert nach 00_Kunde/steuerung/.
Im Ordner „AI Search Visbility Audit“ liegen heute acht Dateien. Sie sind zur selben Zeit entstanden, haben inhaltlich aber nichts miteinander zu tun. Künftig zählt, wozu eine Datei da ist — nicht, wann sie entstanden ist:
Die Persona-Recherche gilt dauerhaft und beschreibt den Kunden. Der Audit ist eine Momentaufnahme mit Datum. Zwei Dinge, die unterschiedlich lange gelten — deshalb zwei Orte.
Marktforschung/ └── MaFo25 Wattline/
Ein eigener Ordner auf oberster Ebene, parallel zu den Fachbereichen.
30_Digital-PR/
└── marktforschung/
└── mafo25/
In Productive stehen „Marktforschung“ und „Output Marktforschung“ als Leistungen im Digital-PR-Budget. Ein eigener Fachbereich ist es also nicht.
Die Fachbereiche sind dieselben wie unsere Leistungsarten in Productive und in der Matrixorganisation vom 03.06.2026. Welche Ordner es in einem Fachbereich gibt, legt der zuständige Domain Owner fest. Grundlage sind die Ergebnis-Listen, die am 13.07. bei Lisa eingegangen sind.
| Fachbereich | Domain Owner | Ordner |
|---|---|---|
| Search inkl. SEO/GEO, Technik | Armin (zu bestätigen) | 10_Search/ |
| Content | Silja | 20_Content/ |
| Digital PR | Sandra | 30_Digital-PR/ |
| UX & Visual Design | Matthias | 40_UX/ |
| Data & Analytics | Jingyu | 50_Data/ |
| Paid | Philip | 60_Paid/ |
| Projektmanagement Client Leads | Lorenz (zu bestätigen) | 00_Kunde/steuerung/ |
Die gesamte Regel, die jede und jeder lernen muss, ist ein Satz.
Datum zuerst, dann schreib hin, was es ist.
Neu ist das nicht. Die Regel gilt seit Januar 2025, und bei neueren Dateien halten wir sie schon durch. Alles andere fällt weg: Typkürzel, Initialen, Versionsmarker, die Domain am Ende. Kleinschreibung und Bindestriche sind eine Empfehlung, keine Pflicht. Leerzeichen und Umlaute sind ausdrücklich erlaubt.
Liegt jetzt in 20_Content/ratgeber/ — der Pfad sagt schon, dass es ein Ratgeber ist.
Das Domain-Suffix entfällt, weil es den Kundenordner wiederholt.
„(ÜA)“ fällt weg. Gleicher Titel und neueres Datum heißt schon: das hier gilt jetzt. Siehe Status.
Zwei Ausnahmen. Liegt eine Datei schon in einem Ordner mit Datum — etwa die 42 Grafiken im Gewerbestrom-Report —, braucht sie kein eigenes. Und Dateien, die so wie sie sind zum Kunden gehen, dürfen die Domain im Namen behalten, wenn sie dort hilft.
Ob eine Datei aktuell ist, trägt niemand irgendwo ein. Das ergibt sich aus Titel, Datum und Ordner von selbst.
Der Standardfall. Gilt, bis eine neuere Version mit demselben Titel im selben Ordner auftaucht.
Gleicher Titel, gleicher Ordner, aber es gibt schon eine neuere Datei. Die 58 „ÜA“-Dateien landen automatisch hier.
Für Ordner wie platzierungen/. Jede Datei ist dort ein Beleg für sich und bleibt dauerhaft gültig. Hier wird nie etwas überholt.
Liegt in einem _archiv/-Ordner. Mehr braucht es nicht — an der Datei selbst muss niemand etwas ändern.
_archiv/Darf an zwei Stellen stehen: direkt im Fachbereich, wenn wir eine Leistung ganz beenden. Oder in einem Vorhaben, wenn dort etwas verworfen wird, das Vorhaben aber weiterläuft. Benutzen muss ihn niemand — räumt keiner auf, geht nichts kaputt.
_alt/Der komplette bisherige Kundenordner, unverändert, während und nach dem Umzug. Was sich beim Umzug nicht sicher zuordnen lässt, bleibt hier liegen. Lieber hier als an der falschen Stelle.
Bevor wir die drei Testkunden umstellen, brauchen wir zu diesen Punkten eine Entscheidung.
Bisher gilt: Kampagnen sind normalerweise eine Sammlung, eine einzelne darf zum Vorhaben werden. Das erspart der Kampagne mit zwei Dateien einen Ordner. Es kostet aber drei Dinge: Die Datei wandert mitten in der Arbeit woandershin, innerhalb einer Ergebnisart sieht es unterschiedlich aus, und jemand muss jedes Mal abwägen.
Die Alternative: Jede Ergebnisart hat genau eine feste Form, Kampagnen wären dann immer ein Vorhaben. Weil der Agent den Ordner anlegt, macht das niemandem Arbeit — es ist nur eine Ebene mehr im Pfad.
Die Unterordner bei Search, Digital PR, Data und Paid sind unser Vorschlag. Wir haben ihn aus den Dateien abgeleitet, die heute dort liegen. Verbindlich werden sie erst, wenn jeder Domain Owner die eigene Ergebnis-Liste dagegenhält.
Eigene Namen erfinden ist ausgeschlossen, raten auch. Offen ist: Wer beantragt einen neuen Ordner, wer gibt ihn frei, wie schnell — und wo liegt die Datei so lange?
Ob Drive das kann, ist offen. Die Antwort entscheidet, ob wir falsch angelegte Ordner verhindern können oder sie nur hinterher bemerken.
Bei den 57 Publisher-Dokumenten ist unklar, was im Dateinamen stehen soll: wann der Text fertig war oder wann er erschienen ist.
99_Eingang/ auch mit Kunden geteilt?Falls ja, sehen Kunden auch alles, was wir dort intern ablegen, bevor es sortiert ist. Dann müssten wir anders erkennen, von wem eine Datei kommt.
Diese Seite geht an alle Domain Owner und Client Leads. Rückmeldung direkt an Matthias.
wattline, quirion, maibornwolff — vollständig oder gar nicht, keine Zwischenzustände.
Was im Test nicht funktioniert, wird korrigiert, bevor es an weitere Kunden geht.
Die restlichen rund 35 aktiven Kundenordner, in Blöcken.